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Als einmal ein Schneeglöckchen ganz allein



*



foto blümchenknipser pappnase

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*




Die Sonne sah die Erde an

Als einmal ein Schneeglöckchen ganz allein
Frühling machen wollte,
lachte der Frost,
nahm es in die
eiskalten Hände
und hauchte
sein Leben aus.

Da erschrak
die ganze Wiese
und duckte sich
zitternd und frierend
unter die Schneedecke,
die schwer und nass
alles Leben unter sich
ersticken wollte.

Nur die Schneeglöckchen
waren mutig,
bildeten kleine Gruppen
und bald darauf
schmolzen sie gemeinsam
den alten Schnee
und blühten
dem fliehenden Frost
ins Gesicht!

(Verfasser unbekannt)
24.2.09 19:39


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Du musst dich ganz

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Du musst dich ganz deinen Träumen vertrauen
Und ihr heimliches Wesen erlernen,
Wie sie sich hoch in den flutenden blauen
Fernen verlieren gleich wehenden Sternen.
Und wenn sie in deine Nächte glänzen
Und Wunsch und Wille, Geschenk und Gefahr
Lächelnd verknüpfen zu flüchtigen Kränzen,
So nimm sie wie milde Blüten ins Haar.
Und schenke dich ganz ihrem leuchtenden Spiele:
In ihnen ist Wahrheit des ewigen Scheins,
Schöne Schatten all deiner Ziele
Rinnen sie einst mit den Taten in Eins.

Stefan Zweig
24.2.09 17:55


Lebenszeit



*




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Lebenszeit

Es ist Zeit
Sagt die Zeit
Besinne dich

Ich bin da für dich
Sagt die Zeit
Nutze mich

Du hast mein Herz
Sagt die Zeit
Wärme mich

Ich liebe dich
Sagt die Zeit
Meine Zeit ist dein

Vergesse mich
Sagt die Zeit
Mein Atem ist still für Dich

Zögere nicht
Sagt die Zeit
Ich bin kostbar

Lebe mich
Sagt die Zeit
Glück ist Gnade

Sei dankbar
Sagt die Zeit
Ich muss weiter

Vertraue mir
Sagt die Zeit
Ich komme zurück

Mit Lebenszeit...

Reinhard Lehmitz
18.2.09 11:07


Wenn mir mal ein Malheur passiert



*




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Wenn mir mal ein Malheuer passiert,
Ich weiß so bist Du sehr gerührt.
Du denkst ,es wäre doch fatal,
Passierte Dir das auch einmal
Doch weil das böse Schmerzensding
Zum Glück an Dir vornüber ging,
So ist die Sache andererseits
Für Dich nicht ohne allen Reiz.
Du merkst, dass die Schreiberei
So eine Art von Wonne sei.

Wilhelm Busch
18.2.09 10:59


Wer einmal zu sich selbst gefunden hat



*





Wer einmal zu sich selbst gefunden hat,
der kann nichts auf der Welt mehr verlieren.

(Stefan Zweig, 1881-1942)
18.2.09 11:04


Wie hoch mag wohl der Himmel sein?



*



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Wie hoch mag wohl der Himmel sein?


Ich möchte Euch alle miteinander still führen an der Hand,
euch heimliche Dinge sagen von Gott und dem Sternenland.

Wie hoch mag wohl der Himmel sein?
Das will ich gleich dir sagen:
Wenn du, schnell wie ein Vögelein,
die Flügel könntest schlagen
und stiegest auf und immer auf
in jene blaue Ferne
und kämest endlich da hinauf
zu jenem schönen Sterne
und fragtest dort ein Engelein:
"Wie hoch mag wohl der Himmel sein?"-
Dann sei gewiss, das Englein spricht:
"Mein Kind, ich weiß es selber nicht;
doch frage einmal dort drüben an,
ob jener Stern dir's sagen kann!
Du brauchst indes nicht sehr zu eilen,
es sind nur 10 Millionen Meilen.
Und flögst du nun zum Sternlein dort,
man sagt dir dort das selbe Wort,
und flögst du weiter fort und fort,
von Stern zu Stern, von Ort zu Ort,
es weiß doch niemand dir zu sagen,
du wirst doch stets vergeblich fragen:
'Wie hoch mag wohl der Himmel sein?'-
Denn, Kind, das weiß nur Gott allein."


Rudolf Löwenstein

gefunden im Gedichte Garten
7.2.09 17:08


Kleine Katzen



*



http://www.pic-upload.de/view-1452536/100_4493.JPG.html


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mein großer Enkel hat sich eine Karthäuser Katze gekauft.





Kleine Katzen



Kleine Katzen sind so drollig
Und so wollig und so mollig,
Dass man sie am liebsten küsst.
Aber auch die kleinen Katzen
Haben Tatzen, welche kratzen.
Also Vorsicht! Dass ihr's wisst!
Kleine Katzen wollen tollen
Und die Wolleknäuel rollen.
Das sieht sehr possierlich aus.
Doch die kleinen Katzen wollen
Bei dem Tollen und dem Rollen
Fangen lernen eine Maus.
Kleine Katzen sind so niedlich
Und so friedlich und gemütlich.
Aber schaut sie richtig an:
Jedes Sätzchen auf den Tätzchen
Hilft, dass aus dem süßen Kätzchen
Mal ein Raubtier werden kann.

James Krüss
30.1.09 20:07


die Zeit



*




Foto: Karin Heinrich
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Nachfolgenden Text habe ich bei Lemmie gefunden,
sie hat ja so Recht!


Der größte Nachteil
am älter werden ist,
dass die Zeit
mit jedem Lebensjahr
an Schnelligkeit zunimmt.
Der Sand in der Sanduhr
dürfte feiner geworden sein.

Lemmie


Nachfolgendes schrieb Renate dazu:

Und alles im Leben hat seine Zeit:
- Zeit zum Lieben
- Zeit zum Verstehen
- Zeit zum Zuhören
- Zeit zum Sehen
- Zeit zum Ausruhen
- Zeit zum Träumen
- Zeit zum Freuen
- Zeit zum traurig sein
- Zeit zum Hoffen
- Zeit zum Danken

Nehmen wir uns einfach die Zeit!
Wir haben alle nur das EINE LEBEN!
19.1.09 13:23


Wir brauchen Zeit



*



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Foto:
Beate Forsbach
Härmelekopf in Seefeld/Tirol -


http://www.forsbach-bamberg.de/html/archiv.html




Wir brauchen Zeit zu träumen,
Zeit uns zu erinnern und Zeit,
das Unendliche zu erreichen,
Wir brauchen Zeit
wir selbst zu sein.

Gladys Taber (1899-1980)
9.1.09 18:04


ein Hauch von Winter



*



Schnee von heute am 05.01.09
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na, die Weihnacht ist ja noch nicht so lange vorbei!



Ein Hauch von Winter

Gestern noch strahlte das Weinlaub
in leuchtendem Rot,
heute ist es erfroren, da ist es tot!
Ein plötzlicher Eishauch
in kalter Nacht
hat ihm schmerzlos
den Tod gebracht!

Verloren, verweht liegen die Blätter
auf dem Rasengrün,
doch im Frühling wird alles
wieder grünen und blüh´ n!
Herr Winter, du klopfst jetzt ganz
laut an unsere Tür,
dein weißes Kleid ist für uns
oft eine Zier.

Auf allen Bäumen, Büschen und Tannenwipfeln,
seh´ n wir dann silberne Sternlein blinzeln!
Zur Freude der Kinder
lässt du es schnei´ n,
so „böse“ kannst du
dann wohl nicht sein!

„Weiße Weihnacht´“,
davon träumen wir heut`,
wir großen und wir kleinen Leut´!“

© Fritz Rubin, Othfresen,
24 Oktober 2003
5.1.09 19:55


wann fängt Weihnachten an



*




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*Wann fängt Weihnachten an?*

Wenn der Schwache
dem Starken die Schwäche vergibt,
wenn der Starke
die Kräfte des Schwachen liebt,
wenn der Habewas
mit dem Habenichts teilt,
wenn der Laute
bei dem Stummen verweilt
und begreift,
was der Stumme ihm sagen will,
wenn das Leise
laut wird
und das Laute still,
wenn das Bedeutungsvolle
bedeutungslos,
das scheinbar Unwichtige
wichtig und groß,
wenn mitten im Dunkel
ein winziges Licht
Geborgenheit,
helles Leben verspricht,
und du zögerst nicht,
sondern du
gehst,
so wie du bist,
darauf zu,
dann,
ja dann,
fängt Weihnachten an!

(von Rolf Krenzer)



Quelle: Claudia und Ulrich Peters (Hrsg.): Es ist für uns eine Zeit
angekommen. Hausbuch zur Advents und Weihnachtszeit. Ostfildern 2005,
> S. 74
24.12.08 11:29


Wenn es Nacht wird - - James Krüss



*





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Wenn es Nacht wird, wenn es Nacht wird
Und die Lampe ausgemacht wird,
Zieht der Sandmann durch die Stadt,
Und er trägt auf seinem Nacken
Einen riesengroßen Packen,
Wo er Träume drinnen hat.

Und dann geht er, und dann geht er
Zur Maria und zum Peter,
Und dann streut er mit der Hand
In die Augen dieser beiden -
Denn er mag sie gerne leiden -
Ein paar Körner weißen Sand.

Und dann träumen, und dann träumen
Die zwei Kinder von den Bäumen,
Die im Morgenlande sind,
Von den Palmen, tief im Süden,
Von den großen Pyramiden
Und vom heißen Wüstenwind.

Und sie schlafen, und sie schlafen.
Doch der Sandmann geht zum Hafen,
Denn im Hafen liegt ein Boot.
Und das Boot ist groß und prächtig.
Und der Mast ist hoch und mächtig.
Und die Segel, die sind rot.

Und er gleitet, und er gleitet
In den Himmel, der sich weitet.
Und die Winde blasen sacht.
Und er segelt mit den Träumen
In den sternenhellen Räumen
Durch die große blaue Nacht.

James Krüss
15.12.08 18:05


Ladislaus und Annabella



*





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James Krüss –

Ladislaus und Annabella

In der Ecke eines Fensters
unten rechts im Wahrenhaus
sitzt die Puppe Annabella
mit dem Bären Ladislaus

Annabella weint und jammert
Ladislaus der grunzt und schnauft
Weihnachtsabend ist gekommen
und die Zwei sind nicht verkauft

"Armer Bär", seufzt Annabella
"Arme Puppe", schluchzt der Bär
Tränen kullern in die Ecke
und das Herz ist Beiden schwer

In dem leeren Wahrenhause
löscht man langsam Licht um Licht
nur in diesem einen Fenster
da verlöscht die Lampe nicht

Voller Mitleid mit den Beiden
lässt der brave, alte Mann
von der Wach- und Schließgesellschaft
diese, letzte Lampe an

Dann verlässt er Annabella
und den Bären welcher klagt
und mit sehr gepresster Stimme
"Lebe wohl" und "Servus" sagt

In der menschenleeren Straße
abendstill und schneeverhüllt
sind die Beiden in dem Fenster
ein betrüblich Jammerbild

Traurig vor der großen Scheibe
fallen Flocken leicht wie Flaum
und im Hause gegenüber
glänzt so mancher Lichterbaum

Zehn Uhr schlägts vom nahen Turme
und fast schlafen Beide schon
da ertönt im Puppenhause
laut das Puppentelefon

"Hallo", fragt der Bär verschlafen
"Hier im Kaufhaus, wer ruft an?",
da vernimmt er eine Stimme
und die brummt "Der Weihnachtsmann"

"Oh", ruft Ladislaus erschrocken
"Was darfs sein? Ich bitte sehr"
"Eine schöne Puppenstube,
eine Puppe und ein Bär"

"Das ist alles noch zu haben",
ruft die Puppe Annabell
"Kommen sie zum Wahrenhause,
unten rechts, doch bitte schnell!"

Das ist eine Überraschung
Ladislaus kämmt schnell den Schopf
und die Puppe Annabella
pflicht ein Schleifchen in den Zopf

Und kaum zehn Minuten später,
kommt ein Schlitten, kommt ein Ross
und ein Alter steigt vom Schlitten
und ein Schlüssel knarrt im Schloss

Ladislaus der quiekt und jodelt
Annabella lacht und singt
als der Weihnachtsmann die Beiden
in den Pferdeschlitten bringt

Grad in diesem Augenblicke
kommt der brave, alte Mann
von der Wach-und -Schließgesellschaft
wieder zur Kontrolle an

Höflich grüsst er die Gesellschaft
springt zurück ins Wahrenhaus
holt die schöne Puppenstube
und dann trägt er sie hinaus

Leise sagt er zu der Puppe
"Frohes Fest, mein liebes Kind",
während eine kleine Träne
in den großen Schnauzbart rinnt

"Frohes Fest", sagt Annabella
"Frohes Fest", ruft Ladislaus
dann wird’s dunkel in dem Fenster
unten rechts, im Wahrenhaus
11.12.08 17:38


Das ist eine große Zeitersparnis



*





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Das ist eine große Zeitersparnis


"Guten Tag", sagte der kleine Prinz.
"Guten Tag", sagte der Händler.
Er handelte mit höchst wirksamen,
durststillenden Pillen.
Man schluckt jede Woche eine
und spürt überhaupt kein Bedürfnis mehr zu trinken.
"Warum verkaufst du das?" sagte der kleine Prinz.
"Das ist eine große Zeitersparnis",
sagte der Händler.
"Die Sachverständigen haben Berechnungen angestellt.
Man erspart dreiundfünfzig Minuten in der Woche."
"Und was macht man mit diesen dreiundfünfzig Minuten?"
"Man macht damit, was man will ..."
"Wenn ich dreiundfünfzig Minuten übrig hätte",
sagte der kleine Prinz, "
würde ich ganz gemächlich zu einem Brunnen laufen ..."

Text von "Der kleine Prinz" von Antoine de Saint-Exupéry (XXIII)
11.12.08 17:10


Was singt der Wind?



*




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Was singt der Wind

Was singt der Wind
In den Telegraphendrähten?
Muss fort geschwind,
Mein Kind, mein Kind,
Ich darf mich nicht verspäten!

Was singt der Wind,
Was singt der Wind
In den Kastanienkronen?
Wär ich nicht drauss
Im Feld zu Haus
Möcht ich in Kronen wohnen!

Was singt der Wind,
Was singt der Wind
Am Bachesrand im Röhricht?
Wer sich nicht wiegt,
Wer sich nicht biegt,
Der Bricht, und der ist töricht.

Was singt der Wind,
Was singt der Wind
Am Abend in den Bäumen?
Schlaf ein, mein Kind,
Geschwind, geschwind,
Und mögst du friedlich träumen!

James Krüss
9.12.08 18:18


Schokolade



*



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Schokolade sorgt für
ein entspanntes Gefühl und gute Laune.

Täglich 3 große Tassen Schokolade
Pro Portion 1 leicht gehäuften EL (10g) Kakaopulver (schwach entölt)
nach und nach mit ¼ l kalter Magermilch anrühren, damit er nicht klumpt.
Unter Rühren erhitzen.
Reiner Kakao enthält mehr als 400 zum Teil sehr wertvolle
und lebenswichtige Stoffe. Darunter viel blutbildendes Eisen.
25 g Kakao-Pulver decken bereits den Tagesbedarf.
Eine Tasse Schokolade bremst den Appetit bei den Mahlzeiten,
macht durch seinen Theobromin-Gehalt munter und aktiv.
Gleichzeitig lässt Schokolade den Serotoninspiegel im Gehirn steigen,
das sorgt für ein entspanntes Gefühl und gute Laune.
Wichtig: Kakao Mischgetränke und Instant- Kakaoprodukte
enthalten bis zu 90 % Zucker und haben nicht denselben Effekt wie reiner Kakao.)

Ja, der Körper braucht Theobromin zum Glücklichsein,
ist ja auch in Schokolade,
das lässt den Serotoninspiegel im Gehirn steigen.
Das sorgt für ein entspanntes Gefühl und gute Laune.

Man könnte noch Gewürze hinzufügen: z.B. eine Prise Cayennepfeffer,
Zimt oder Vanillepulver, l Sternanis oder gepulverte Kardamonsamen
im Kakao sorgen für zusätzliche Push-Effekte. Sie aktivieren den Kreislauf,
der Stoffwechsel wird angekurbelt.
Die Folge, der Körper verbrennt leichter Fett.
Wichtig Kakao Mischgetränke und Instant Kakaoprodukte
enthalten bis zu 90 % Zucker
und haben nicht denselben Effekt wie reiner Kakao.


Kleine Dichterkunde - endschallender Reim

Begnüge dich Liebste
An Eveline

Wohl kann ich dich zum Schokoladenladen laden,
Doch nicht mit dir in Baden-Baden baden.
Ich kann dir nicht, was andere schenken, schenken
Und nicht die Welt aus den Gelenken lenken.
Du darfst dich nicht auf Schmuck und Spitzen spitzen,
Wirst nicht mit mir auf goldnen Sitzen sitzen.
Jedoch des Dichters Habe habe,
Vermag es, dass dich and’re Labe labe;
Schon fühl ich es von Liederkeimen keimen,
Ich will sie dir in goldnen Reimen reimen,
Dass dir gar lieblich ihr Getöne töne,
Und dich der Verse Schmuck verschöne, Schöne.

Heinrich Seidel 1842-1906





"Schokolade ist wunderbar mild, sinnlich, tief, dunkel, üppig
befriedigend, potent, massiv, cremig, verführerisch, anregend
prachtvoll, exzessiv, seidig, glatt, luxuriös, himmlisch

Schokolade ist Ruin,

Glück, Vergnügen, Liebe, Ekstase, Phantasie..
Schokolade macht uns böse und schuldig,
lässt uns sündigen,
macht uns gesund,
elegant und glücklich."

(Elaine Sherman,
amerikanische Autorin)


Na, denn: ein fröhliches Genießen!

das wichtigste ist, dass man sich selber liebt!
1.12.08 12:59


Augenblicke der Freude





"Augenblicke der Freude"

Niemand kann die Zeit festhalten,
wohl aber die Augenblicke.
Füge sie zu einer Kette der Freude zusammen.
Sie erinnern Dich, an das was war.
Sie geben Dir Kraft für diesen Tag.
Sie lassen Dich hoffen auf das,
was noch kommt.

Udo Hahn
 
 
 
 
 
 
 
Es ist November , ich träume mich in den Frühling hinein
25.11.08 02:18


Die Muse küsste mich verwegen



Die Muse küsste mich verwegen,
bei Hagel und Sturm und bei Regen.
Sie schien schon zu warten
im herbstlichen Garten.
Still stand ich, ein wenig verlegen.

© giocanda
24.11.08 19:30


Schneee am Niederrhein


Gestern abend um 23.00 Uhr auf unserem Hof


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"Ich könnte gern noch ein Gedicht
in dieses Büchlein schreiben;
doch weil es mir an Zeit gebricht,
auch küsst mich meine Muse nicht,
drum lass ichs lieber bleiben."

Heinz Erhardt
24.11.08 09:03




*





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... gen Süden...


Vor Tagen noch zogen sie ihre Kreise,
nun sind sie fort,
ganz still und leise,
ich sehe ihre Kurven und Kehren nicht mehr,
der Himmel ist ohne sie
so trostlos und leer!

Elegant und gekonnt zeigten sie ihren Flug,
die Geschwindigkeit sie hoch in die Lüfte trug,
beobachtete staunend ihre fliegerische Kunst,
nun liegen die Wälder und Felder
in grauem Dunst!

Gefolgt sind sie ihrem ureigensten Trieb,
wie immer mir nur das Erinnern blieb.
Fröhlich und ausgelassen war ihrer Lüfte Spiel,
nun haben sie den Süden
als einziges Ziel!

Zieht hin in die Sonne, ihr Schwalbenschar,
und kommt zurück, bitte, im nächsten Jahr,
um uns zu erfreuen
mit eurem Spiel in den Lüften
und dem Grün und des Frühling´s Düften!


hier klicken!

© Fritz Rubin,
11.11.08 10:17


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