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Als einmal ein Schneeglöckchen ganz allein
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foto blümchenknipser pappnase

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Die Sonne sah die Erde an
Als einmal ein Schneeglöckchen ganz allein Frühling machen wollte, lachte der Frost, nahm es in die eiskalten Hände und hauchte sein Leben aus.
Da erschrak die ganze Wiese und duckte sich zitternd und frierend unter die Schneedecke, die schwer und nass alles Leben unter sich ersticken wollte.
Nur die Schneeglöckchen waren mutig, bildeten kleine Gruppen und bald darauf schmolzen sie gemeinsam den alten Schnee und blühten dem fliehenden Frost ins Gesicht!
(Verfasser unbekannt)
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Du musst dich ganz

Du musst dich ganz deinen Träumen vertrauen Und ihr heimliches Wesen erlernen, Wie sie sich hoch in den flutenden blauen Fernen verlieren gleich wehenden Sternen. Und wenn sie in deine Nächte glänzen Und Wunsch und Wille, Geschenk und Gefahr Lächelnd verknüpfen zu flüchtigen Kränzen, So nimm sie wie milde Blüten ins Haar. Und schenke dich ganz ihrem leuchtenden Spiele: In ihnen ist Wahrheit des ewigen Scheins, Schöne Schatten all deiner Ziele Rinnen sie einst mit den Taten in Eins.
Stefan Zweig
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Lebenszeit
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Lebenszeit
Es ist Zeit Sagt die Zeit Besinne dich
Ich bin da für dich Sagt die Zeit Nutze mich
Du hast mein Herz Sagt die Zeit Wärme mich
Ich liebe dich Sagt die Zeit Meine Zeit ist dein
Vergesse mich Sagt die Zeit Mein Atem ist still für Dich
Zögere nicht Sagt die Zeit Ich bin kostbar
Lebe mich Sagt die Zeit Glück ist Gnade
Sei dankbar Sagt die Zeit Ich muss weiter
Vertraue mir Sagt die Zeit Ich komme zurück
Mit Lebenszeit...
Reinhard Lehmitz
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Wenn mir mal ein Malheur passiert
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Wenn mir mal ein Malheuer passiert, Ich weiß so bist Du sehr gerührt. Du denkst ,es wäre doch fatal, Passierte Dir das auch einmal Doch weil das böse Schmerzensding Zum Glück an Dir vornüber ging, So ist die Sache andererseits Für Dich nicht ohne allen Reiz. Du merkst, dass die Schreiberei So eine Art von Wonne sei.
Wilhelm Busch
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Wie hoch mag wohl der Himmel sein?
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Wie hoch mag wohl der Himmel sein?
Ich möchte Euch alle miteinander still führen an der Hand, euch heimliche Dinge sagen von Gott und dem Sternenland.
Wie hoch mag wohl der Himmel sein? Das will ich gleich dir sagen: Wenn du, schnell wie ein Vögelein, die Flügel könntest schlagen und stiegest auf und immer auf in jene blaue Ferne und kämest endlich da hinauf zu jenem schönen Sterne und fragtest dort ein Engelein: "Wie hoch mag wohl der Himmel sein?"- Dann sei gewiss, das Englein spricht: "Mein Kind, ich weiß es selber nicht; doch frage einmal dort drüben an, ob jener Stern dir's sagen kann! Du brauchst indes nicht sehr zu eilen, es sind nur 10 Millionen Meilen. Und flögst du nun zum Sternlein dort, man sagt dir dort das selbe Wort, und flögst du weiter fort und fort, von Stern zu Stern, von Ort zu Ort, es weiß doch niemand dir zu sagen, du wirst doch stets vergeblich fragen: 'Wie hoch mag wohl der Himmel sein?'- Denn, Kind, das weiß nur Gott allein."
Rudolf Löwenstein
gefunden im Gedichte Garten
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Kleine Katzen
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http://www.pic-upload.de/view-1452536/100_4493.JPG.html

mein großer Enkel hat sich eine Karthäuser Katze gekauft.
Kleine Katzen
Kleine Katzen sind so drollig Und so wollig und so mollig, Dass man sie am liebsten küsst. Aber auch die kleinen Katzen Haben Tatzen, welche kratzen. Also Vorsicht! Dass ihr's wisst! Kleine Katzen wollen tollen Und die Wolleknäuel rollen. Das sieht sehr possierlich aus. Doch die kleinen Katzen wollen Bei dem Tollen und dem Rollen Fangen lernen eine Maus. Kleine Katzen sind so niedlich Und so friedlich und gemütlich. Aber schaut sie richtig an: Jedes Sätzchen auf den Tätzchen Hilft, dass aus dem süßen Kätzchen Mal ein Raubtier werden kann.
James Krüss
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die Zeit
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Foto: Karin Heinrich

Nachfolgenden Text habe ich bei Lemmie gefunden, sie hat ja so Recht!
Der größte Nachteil am älter werden ist, dass die Zeit mit jedem Lebensjahr an Schnelligkeit zunimmt. Der Sand in der Sanduhr dürfte feiner geworden sein.
Lemmie
Nachfolgendes schrieb Renate dazu:
Und alles im Leben hat seine Zeit: - Zeit zum Lieben - Zeit zum Verstehen - Zeit zum Zuhören - Zeit zum Sehen - Zeit zum Ausruhen - Zeit zum Träumen - Zeit zum Freuen - Zeit zum traurig sein - Zeit zum Hoffen - Zeit zum Danken
Nehmen wir uns einfach die Zeit! Wir haben alle nur das EINE LEBEN!
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Wir brauchen Zeit
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 Foto: Beate Forsbach Härmelekopf in Seefeld/Tirol -
http://www.forsbach-bamberg.de/html/archiv.html
Wir brauchen Zeit zu träumen, Zeit uns zu erinnern und Zeit, das Unendliche zu erreichen, Wir brauchen Zeit wir selbst zu sein.
Gladys Taber (1899-1980)
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ein Hauch von Winter
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Schnee von heute am 05.01.09

na, die Weihnacht ist ja noch nicht so lange vorbei!
Ein Hauch von Winter
Gestern noch strahlte das Weinlaub in leuchtendem Rot, heute ist es erfroren, da ist es tot! Ein plötzlicher Eishauch in kalter Nacht hat ihm schmerzlos den Tod gebracht!
Verloren, verweht liegen die Blätter auf dem Rasengrün, doch im Frühling wird alles wieder grünen und blüh´ n! Herr Winter, du klopfst jetzt ganz laut an unsere Tür, dein weißes Kleid ist für uns oft eine Zier.
Auf allen Bäumen, Büschen und Tannenwipfeln, seh´ n wir dann silberne Sternlein blinzeln! Zur Freude der Kinder lässt du es schnei´ n, so „böse“ kannst du dann wohl nicht sein!
„Weiße Weihnacht´“, davon träumen wir heut`, wir großen und wir kleinen Leut´!“
© Fritz Rubin, Othfresen, 24 Oktober 2003
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wann fängt Weihnachten an
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*Wann fängt Weihnachten an?*
Wenn der Schwache dem Starken die Schwäche vergibt, wenn der Starke die Kräfte des Schwachen liebt, wenn der Habewas mit dem Habenichts teilt, wenn der Laute bei dem Stummen verweilt und begreift, was der Stumme ihm sagen will, wenn das Leise laut wird und das Laute still, wenn das Bedeutungsvolle bedeutungslos, das scheinbar Unwichtige wichtig und groß, wenn mitten im Dunkel ein winziges Licht Geborgenheit, helles Leben verspricht, und du zögerst nicht, sondern du gehst, so wie du bist, darauf zu, dann, ja dann, fängt Weihnachten an!
(von Rolf Krenzer)
Quelle: Claudia und Ulrich Peters (Hrsg.): Es ist für uns eine Zeit angekommen. Hausbuch zur Advents und Weihnachtszeit. Ostfildern 2005, > S. 74
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Wenn es Nacht wird - - James Krüss
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Wenn es Nacht wird, wenn es Nacht wird Und die Lampe ausgemacht wird, Zieht der Sandmann durch die Stadt, Und er trägt auf seinem Nacken Einen riesengroßen Packen, Wo er Träume drinnen hat.
Und dann geht er, und dann geht er Zur Maria und zum Peter, Und dann streut er mit der Hand In die Augen dieser beiden - Denn er mag sie gerne leiden - Ein paar Körner weißen Sand.
Und dann träumen, und dann träumen Die zwei Kinder von den Bäumen, Die im Morgenlande sind, Von den Palmen, tief im Süden, Von den großen Pyramiden Und vom heißen Wüstenwind.
Und sie schlafen, und sie schlafen. Doch der Sandmann geht zum Hafen, Denn im Hafen liegt ein Boot. Und das Boot ist groß und prächtig. Und der Mast ist hoch und mächtig. Und die Segel, die sind rot.
Und er gleitet, und er gleitet In den Himmel, der sich weitet. Und die Winde blasen sacht. Und er segelt mit den Träumen In den sternenhellen Räumen Durch die große blaue Nacht.
James Krüss
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Ladislaus und Annabella
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James Krüss –
Ladislaus und Annabella
In der Ecke eines Fensters unten rechts im Wahrenhaus sitzt die Puppe Annabella mit dem Bären Ladislaus
Annabella weint und jammert Ladislaus der grunzt und schnauft Weihnachtsabend ist gekommen und die Zwei sind nicht verkauft
"Armer Bär", seufzt Annabella "Arme Puppe", schluchzt der Bär Tränen kullern in die Ecke und das Herz ist Beiden schwer
In dem leeren Wahrenhause löscht man langsam Licht um Licht nur in diesem einen Fenster da verlöscht die Lampe nicht
Voller Mitleid mit den Beiden lässt der brave, alte Mann von der Wach- und Schließgesellschaft diese, letzte Lampe an
Dann verlässt er Annabella und den Bären welcher klagt und mit sehr gepresster Stimme "Lebe wohl" und "Servus" sagt
In der menschenleeren Straße abendstill und schneeverhüllt sind die Beiden in dem Fenster ein betrüblich Jammerbild
Traurig vor der großen Scheibe fallen Flocken leicht wie Flaum und im Hause gegenüber glänzt so mancher Lichterbaum
Zehn Uhr schlägts vom nahen Turme und fast schlafen Beide schon da ertönt im Puppenhause laut das Puppentelefon
"Hallo", fragt der Bär verschlafen "Hier im Kaufhaus, wer ruft an?", da vernimmt er eine Stimme und die brummt "Der Weihnachtsmann"
"Oh", ruft Ladislaus erschrocken "Was darfs sein? Ich bitte sehr" "Eine schöne Puppenstube, eine Puppe und ein Bär"
"Das ist alles noch zu haben", ruft die Puppe Annabell "Kommen sie zum Wahrenhause, unten rechts, doch bitte schnell!"
Das ist eine Überraschung Ladislaus kämmt schnell den Schopf und die Puppe Annabella pflicht ein Schleifchen in den Zopf
Und kaum zehn Minuten später, kommt ein Schlitten, kommt ein Ross und ein Alter steigt vom Schlitten und ein Schlüssel knarrt im Schloss
Ladislaus der quiekt und jodelt Annabella lacht und singt als der Weihnachtsmann die Beiden in den Pferdeschlitten bringt
Grad in diesem Augenblicke kommt der brave, alte Mann von der Wach-und -Schließgesellschaft wieder zur Kontrolle an
Höflich grüsst er die Gesellschaft springt zurück ins Wahrenhaus holt die schöne Puppenstube und dann trägt er sie hinaus
Leise sagt er zu der Puppe "Frohes Fest, mein liebes Kind", während eine kleine Träne in den großen Schnauzbart rinnt
"Frohes Fest", sagt Annabella "Frohes Fest", ruft Ladislaus dann wird’s dunkel in dem Fenster unten rechts, im Wahrenhaus
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Das ist eine große Zeitersparnis
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Das ist eine große Zeitersparnis
"Guten Tag", sagte der kleine Prinz. "Guten Tag", sagte der Händler. Er handelte mit höchst wirksamen, durststillenden Pillen. Man schluckt jede Woche eine und spürt überhaupt kein Bedürfnis mehr zu trinken. "Warum verkaufst du das?" sagte der kleine Prinz. "Das ist eine große Zeitersparnis", sagte der Händler. "Die Sachverständigen haben Berechnungen angestellt. Man erspart dreiundfünfzig Minuten in der Woche." "Und was macht man mit diesen dreiundfünfzig Minuten?" "Man macht damit, was man will ..." "Wenn ich dreiundfünfzig Minuten übrig hätte", sagte der kleine Prinz, " würde ich ganz gemächlich zu einem Brunnen laufen ..."
Text von "Der kleine Prinz" von Antoine de Saint-Exupéry (XXIII)
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Was singt der Wind?
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Was singt der Wind
Was singt der Wind In den Telegraphendrähten? Muss fort geschwind, Mein Kind, mein Kind, Ich darf mich nicht verspäten!
Was singt der Wind, Was singt der Wind In den Kastanienkronen? Wär ich nicht drauss Im Feld zu Haus Möcht ich in Kronen wohnen!
Was singt der Wind, Was singt der Wind Am Bachesrand im Röhricht? Wer sich nicht wiegt, Wer sich nicht biegt, Der Bricht, und der ist töricht.
Was singt der Wind, Was singt der Wind Am Abend in den Bäumen? Schlaf ein, mein Kind, Geschwind, geschwind, Und mögst du friedlich träumen!
James Krüss
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Schokolade
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Schokolade sorgt für ein entspanntes Gefühl und gute Laune.
Täglich 3 große Tassen Schokolade Pro Portion 1 leicht gehäuften EL (10g) Kakaopulver (schwach entölt) nach und nach mit ¼ l kalter Magermilch anrühren, damit er nicht klumpt. Unter Rühren erhitzen. Reiner Kakao enthält mehr als 400 zum Teil sehr wertvolle und lebenswichtige Stoffe. Darunter viel blutbildendes Eisen. 25 g Kakao-Pulver decken bereits den Tagesbedarf. Eine Tasse Schokolade bremst den Appetit bei den Mahlzeiten, macht durch seinen Theobromin-Gehalt munter und aktiv. Gleichzeitig lässt Schokolade den Serotoninspiegel im Gehirn steigen, das sorgt für ein entspanntes Gefühl und gute Laune. Wichtig: Kakao Mischgetränke und Instant- Kakaoprodukte enthalten bis zu 90 % Zucker und haben nicht denselben Effekt wie reiner Kakao.)
Ja, der Körper braucht Theobromin zum Glücklichsein, ist ja auch in Schokolade, das lässt den Serotoninspiegel im Gehirn steigen. Das sorgt für ein entspanntes Gefühl und gute Laune.
Man könnte noch Gewürze hinzufügen: z.B. eine Prise Cayennepfeffer, Zimt oder Vanillepulver, l Sternanis oder gepulverte Kardamonsamen im Kakao sorgen für zusätzliche Push-Effekte. Sie aktivieren den Kreislauf, der Stoffwechsel wird angekurbelt. Die Folge, der Körper verbrennt leichter Fett. Wichtig Kakao Mischgetränke und Instant Kakaoprodukte enthalten bis zu 90 % Zucker und haben nicht denselben Effekt wie reiner Kakao.
Kleine Dichterkunde - endschallender Reim
Begnüge dich Liebste An Eveline
Wohl kann ich dich zum Schokoladenladen laden, Doch nicht mit dir in Baden-Baden baden. Ich kann dir nicht, was andere schenken, schenken Und nicht die Welt aus den Gelenken lenken. Du darfst dich nicht auf Schmuck und Spitzen spitzen, Wirst nicht mit mir auf goldnen Sitzen sitzen. Jedoch des Dichters Habe habe, Vermag es, dass dich and’re Labe labe; Schon fühl ich es von Liederkeimen keimen, Ich will sie dir in goldnen Reimen reimen, Dass dir gar lieblich ihr Getöne töne, Und dich der Verse Schmuck verschöne, Schöne.
Heinrich Seidel 1842-1906
"Schokolade ist wunderbar mild, sinnlich, tief, dunkel, üppig befriedigend, potent, massiv, cremig, verführerisch, anregend prachtvoll, exzessiv, seidig, glatt, luxuriös, himmlisch
Schokolade ist Ruin,
Glück, Vergnügen, Liebe, Ekstase, Phantasie.. Schokolade macht uns böse und schuldig, lässt uns sündigen, macht uns gesund, elegant und glücklich."
(Elaine Sherman, amerikanische Autorin)
Na, denn: ein fröhliches Genießen!
das wichtigste ist, dass man sich selber liebt!
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Augenblicke der Freude
"Augenblicke der Freude" Niemand kann die Zeit festhalten, wohl aber die Augenblicke. Füge sie zu einer Kette der Freude zusammen. Sie erinnern Dich, an das was war. Sie geben Dir Kraft für diesen Tag. Sie lassen Dich hoffen auf das, was noch kommt. Udo Hahn Es ist November , ich träume mich in den Frühling hinein
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Die Muse küsste mich verwegen
Die Muse küsste mich verwegen, bei Hagel und Sturm und bei Regen. Sie schien schon zu warten im herbstlichen Garten. Still stand ich, ein wenig verlegen.
© giocanda
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Schneee am Niederrhein
Gestern abend um 23.00 Uhr auf unserem Hof

"Ich könnte gern noch ein Gedicht in dieses Büchlein schreiben; doch weil es mir an Zeit gebricht, auch küsst mich meine Muse nicht, drum lass ichs lieber bleiben."
Heinz Erhardt
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... gen Süden...
Vor Tagen noch zogen sie ihre Kreise, nun sind sie fort, ganz still und leise, ich sehe ihre Kurven und Kehren nicht mehr, der Himmel ist ohne sie so trostlos und leer!
Elegant und gekonnt zeigten sie ihren Flug, die Geschwindigkeit sie hoch in die Lüfte trug, beobachtete staunend ihre fliegerische Kunst, nun liegen die Wälder und Felder in grauem Dunst!
Gefolgt sind sie ihrem ureigensten Trieb, wie immer mir nur das Erinnern blieb. Fröhlich und ausgelassen war ihrer Lüfte Spiel, nun haben sie den Süden als einziges Ziel!
Zieht hin in die Sonne, ihr Schwalbenschar, und kommt zurück, bitte, im nächsten Jahr, um uns zu erfreuen mit eurem Spiel in den Lüften und dem Grün und des Frühling´s Düften!
hier klicken!
© Fritz Rubin,
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