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Foto von Cor

Kleines Paradies Dünen, die ins Meer ragen Muschelsand bedeckt
© Laura
Sehnsuchtsgedanken Himmel berühren Möwenschrei und Sonnenschein See Wind und Wetter Atemberaubend
© Laura
 Seebärenherz lass Leinen los und gute Fahrt Im Licht des Leuchtturms
Faszination Vermählung Himmel und Meer Ein Meeresleuchten
© Laura
hier sind noch Bilder der Insel Amrum zu bewundern

Liebeszauber am Meer
Gehe in einer Nacht mit zunehmendem Mond an den Strand. Zeichne einen magischen Kreis, dort wo die Wellen auslaufen und schreibe den Namen des/der Geliebten hinein. Bleibe so lange dort stehen und formuliere in Gedanken deine Wünsche, bis die Wellen den Namen und deine Wünsche mit sich forttragen.

Rainer Maria Rilke schrieb auf Capri
Uraltes Weh’ n vom Meer,
Meerwind bei Nacht: du kommst zu keinem her; wenn einer wacht, so muss er sehn, wie er dich übersteht: uraltes Weh’ n vom Meer welches weht nur wie für Ur-Gestein, lauter Raum reißend von weit herein...
O wie fühlt dich ein treibender Feigenbaum oben im Mondschein.

Auf einer Wolke Schlägt mein Herz Purzelbäume Seh ich blaues Meer
© Laura
Anblick eines Leuchtturms beflügelt Fantasie, Küstenschifffahrt sturmgepeitschte See, Last der Brandung © Laura
Foto: Rote Barbara
 auf Rügen
Sanft glitzernde Wellen inspirieren, Sand rieselt zwischen den Zehen, der Wind riecht nach Salz. Wie schön wär's doch, man könnte all das haben, gleich hier und heute, vor der Haustür.
© Laura
 Rügen beim Kap Arkona

Wenn der Geschmack des Salzes, der vom Wind des Meeres herüber weht und auf deine Zunge trägt, spürst du einen Hauch von Fernweh und versunkene Sehnsüchte steigen wieder neu auf.
© Laura
Salziger Geschmack von Meer Freiheit Abenteuer kleidet sich sanft in blautürkis
 Ein merkwürdiges Leuchten in der Nacht am Nordseestrand tanzende Lichter Meeresleuchten © Laura
 Der neue Leuchtturm auf Borkum
Menschenleerer Strand Sand rieselt durch die Finger Dem Himmel so nah
© Laura
Himmlisch weißer Sand Wellen klatschen an den Strand Aufgewühltes Meer
© Laura

Meeresleuchten Haiku
Schwarze Nacht am Strand Phänomen Meeresleuchten Brechende Wellen © Laura
Hinter dem Horizont verborgen gibt es kein „Heute“ oder „Morgen“ wo weiße Wasser nordwärts liegen wo fremde Vögel drüber fliegen niemand kennt genau die Stelle wo die bunten Wasserfälle über Edelsteine rauschen Flaggen sich im Winde bauschen aus unbekanntem Stoff gewoben hier sind die Zeiten ganz verschoben Sonnenstrahlen türkis scheinen und weder Tränen noch das Weinen sind hier in diesem Land bekannt Winde wehen hier nur leise auf eine wunderbare Weise ist Musik im Ätherraum Vergangenheit ist nur ein Traum die Zukunft ist die Ewigkeit und sie kennt keine Traurigkeit Ideen fliegen durch die Luft betört durch Orchideenduft der Weg dahin ist gar nicht weit das Eingangstor bewacht die Zeit die dir den Einlass nur gewährt wenn deine Seele dies begehrt der Schlüssel liegt in deiner Hand und durch die blaue Nebelwand trittst du ein in das Vergessen als hättest du gar nichts besessen nur dieses Wissen und das Sehnen an diesen einen Ort zu gehen.
(Chang Shambhala)

Meeresleuchten Aus des Meeres dunklen Tiefen Stieg die Venus still empor Als die Nachtigallen riefen In dem Hain, den sie erkor Und zum Spiegel, voll Verlangen Glätteten die Wogen sich Um ihr Bild noch aufzufangen Da sie selbst auf ewig wich Lächelnd gönnte sie dem feuchten Element den letzten Blick Davon blieb dem Meer sein Leuchten Bis auf diesen Tag zurück
Friedrich Hebbel
 Vom Winde verweht Lass dich ein auf den Zauber der Natur Hab' keine Angst, lass dich fallen, lass einfach los. Breite die Flügel aus, lass dich tragen vom Wind in die Weite des Himmels. Schaue alle Farben dieser Erde. Zieh' mit den Vögeln davon, lass dich treiben in deinen Träumen und spüre die unendliche Freiheit
Verf. unbek.
 Leuchtturm auf der Insel Amrum
Bilderbuchidylle glitzernde Wellen -
Bilderbuchidylle es weht eine frische Brise,
es duftet nach Meer und im leichten Spiel der Wellen
klingt die Melodie der großen weiten Welt © Laura

Dass, das Meer leuchten kann, ist uns nicht unbekannt, aber wissen wir auch, dass es Milliarden von Leuchttierchen dazu bringt. Man kann es nicht nur während einer ruhigen Sommernacht, sondern auch in einer warmen Märznacht beobachten. Die Leuchttierchen werden zum Leuchten angeregt, wenn das Wasser bei warmer Witterung rasch bewegt wird!
Text aus dem Internet

Das Meer
Hier vergisst man alle Traurigkeit des Lebens und lächelt in die Welt mit dem Blick auf die Unendlichkeit des Meeres.
© Laura
 Traumschiff blaues Meer Beflügelte Fantasie Der Wind nimmt es mit
© Laura
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