Bilder hochladenBilder hochladen Lauras Klatschmohn
Bilder hochladen

  Startseite
    ein neuer Frühling
  Über...
  Archiv
  Frühling eigene Kreation
  Spritzig witzig, eigene Werke
  Dies und das
  Löwenzahn
  Blaue Träume
  Mohn
  Meeresleuchten
  Winterimpression
  Nur ein Lächeln
  Linn ist in
  Katze Mona
  Linner Bilder
  Flachsmarkt
  Frühling
  Familienfotos aus dem Album
  foto
  London
  Vollmond
  Gästebuch
  Kontakt
 

  Abonnieren
 



  Links
   mein neues Buch
   Lauras blauer Traum
   Lauras Elfen
   nachtigall
   elfchenreigen
   Lauras Sonnenkind
   Lauras Veilchen
   Lauras Wiesengrund
   Berthold
   Birgit
   Joker Lyrik
   blueswoman
   blümchenknipser
   Brigitte
   Dr.Beate Forsbach
   Fotografieren als hobby
   Gerti
   Giocondas-Seite
   Hans Feichtinger
   Irmgard Bücherfreak
   Karin Heinrich
   Karl-Heinz aus Arkansas
   Kelly
   Lemmie
   Maria's Bilder
   Maria
   monilisigudi
   Oceans neuer Blog
   Petros Poesie
   Renates Seelengarten
   sternenschein
   Sunny



http://myblog.de/laura-linn

Gratis bloggen bei
myblog.de







*








Winterspuren

Der Winter hinterlässt eine weiße Spur
Soviel Schönheit in Wald und Flur
Auch ein Zauberkünstler schaffte nie
Solche bizarren Eiskristalle voll Fantasie
Kleine Kunstwerke entstanden über Nacht
Eis und Schnee brachte die volle Pracht
Scharfer Wind spielt mit klappernden Türen
Kinder mit roten Nasen müssen jetzt frieren
Der Raureif arbeitet mit großen Mühen
Lässt an den Fenstern die Eisblumen blühen
Die Landschaft wurde mit Puderzucker besprüht
Doch eine kleine Blume kommt ans Licht und blüht

©Laura





Nikolaus


Wird dir das Fensterln nicht zu viel
bist doch zu alt für dieses Spiel
Motorradfahren willst du immer
Mit dem Rentier kommst du nimmer
Es wird von Menschen nicht bestritten
Das ist fescher als der Schlitten
Bring im Sack die guten Sachen
Ja das lässt sich sicher machen
Komm herein du sollst nicht frieren
Doch demnächst benutz die Türen

©Laura




Schneeflocken
Schneeflocken kann man
mit der Liebe vergleichen,
sie haben Gemeinsamkeiten.
Auf den ersten Blick sind sie
filigran und wunderschön.
Alle gleich - und doch jede anders.
Versucht man sie festzuhalten,
schmelzen sie und übrig bleiben
Wassertropfen vom Schnee –
von der Liebe - nur Tränen.

© Laura





Es liegt kein Schnee im Garten
kein einziges Flöckchen
So sehr wir auch warten
Eiseskälte und kleine Tröpfchen.
Die Erde ist kühl und nass.
Kälte und der böse Wind,
Die machen uns ganz blass.
Schnee erwartet jedes Kind,
träumt von der weißen Pracht
doch es gibt kein bisschen Schnee.
Kinder träumen Tag und Nach
Von einer guten Fee.
So sehr sie auch drum bitten
Sie schickt kein Flöckchen Schnee.
Die Kinder wollen mit dem Schlitten.
einmal nur den Berg hinab, juchhe!
Und wär’ es für ein paar Stunden
nun sieh doch wie die Sonne lacht,
Schnee haben wir nicht gefunden.

©Laura




Weihnachten – Besinnliche Zeit
endlich ist es wieder soweit
Straßen und Häuser goldig geschmückt
Kinder träumen und sind beglückt
Der Tannenbaum hat Lampenfieber
er wartet und das alle Jahre wieder
auf den Heiligen Abend im Licht
die Zweige so grün und die Äste so dicht
geschmückt mit Kugeln und Kerzen
Lieben wir ihn von ganzem Herzen.

©Laura







Limerick

Eis und Schnee liegt noch auf der Wiese
Frühling schickt schon eine kleine Brise
Doch der schlüpft noch durch die Maschen
Tät so gern ein Veilchen erhaschen
Langsam kriege ich eine Krise

© Laura







Ganz leis in der Nacht
Ich glaube es kaum
Schleichst du dich ganz sacht
Aus meinem Traum
Lass mich nicht allein
Es wird mir ganz kalt
Nur der Mann im Mond
Wärmt nicht mein Herz
ist leider viel zu alt,
ein Albtraum, ein Scherz.

©Laura




Die Maus Kunigunde

Schaut froh in die Runde
Sie schlurft mit Gewackel
Und trägt eine Fackel
Ihr Mann dieser Stoffel
Hat neue Pantoffel
Die Kinder hinter dem Ofen
Sorgen für neue Katastrophen
Mit einem Knalle
Klickt zu die Falle
Mopsi war augenblicklich
Über seine Rettung glücklich
Lass nur den Schinken
In der Falle blinken
Die Tochter Rosinchen
Spielt Mandolinchen
Doch in dem Orchester
Singt Pinki die Schwester
Fritzi spielt Klarinette
Mausi dreht die Piruette
Zu diesen Strophen
Kann Stoffel schwofen
Kunigunde jedoch
Kriecht schnell in das Loch
Die Maus Kunigunde
Nach nächtlicher Stunde
Muss heute Morgen
Ihre Kinder versorgen
Schon im frühen Dämmerlicht
Erfüllt sie ihre Mutterpflicht
Sie ist ein Leisetreter
Läuft manchen Kilometer
Sie läuft über die Äcker
Zum nächsten Bäcker
Sie will einmal versuchen
Den herrlich duftend’ Kuchen
Dort an ihrem Platze
Liegt eine dicke Katze
Die tut zwar sehr vertraulich
Für Kunigunde nicht erbaulich
Sie kommt ganz leicht ins Schwitzen
Und will doch lieber flitzen.
Ihr Mann dieser Stoffel
Fand eine Kartoffel
Die Kinder sind sowieso
Über jeden Krümel froh

© Laura



Eine kleine Maus

Eine kleine Maus
Gerade komme ich in Düsseldorf an,
da treffe ich eine kleine,
ganz arme Kirchenmaus,
nein,
es ist eher eine Bahnhofsmaus,
arm ist sie auf jeden Fall, denn
sie ist nicht größer
als der kleine Finger.
Der Bahnhof ist menschenleer,
ich fahre abwärts
auf der Rolltreppe,
das Mäusekind versucht es aufwärts,
doch es gelingt nicht.
Das Mäuschen rennt
immer in Fahrtrichtung nach oben.
Es ist schon ganz konfus.
Das Tierchen ist schon einem
Herzinfarkt nahe.
Die Panik ist ausgebrochen,
es rennt, es rennt
hüpft und springt und das doch immer
auf der Stelle.
Da muss ich helfen,
ich bin aber gar kein Mäusefreund,
ich werde auch schon langsam panisch.
Jetzt hat es die kleine Maus geschafft,
sie kriegt die Kurve und rennt
durch das große Glasgebäude
auf den Ausgang zu.
Ich wünsche der kleinen Maus noch alles
Gute, ein langes Leben und viele Kinderchen,
da ist sie auch schon verschwunden.

© Laura






Mauerblümchen fiel von der Mauer
Es wurde augenblicklich blauer
Nun lag es mir zu Füßen
Man hatte vergessen es zu gießen
Da ward das Mauerblümchen sauer

©Laura





Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung