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*




Im Farbspektrum steht Blau
für Ruhe und Ausgeglichenheit.
Als Farbe eines klaren Sommerhimmels
oder des tiefen Ozeans
symbolisierte blau seit jeher Vertrauen!




In blauen Träumen
Den Himmel zu berühren
in San Francisco

© Laura


"Das Leben ist ein Traum,

träume ihn süss!"


Hier ist mein Sohn mit seinen schönen Bildern aus Amerika

Dort am Horizont,
wo das weite Meer
auf die Unendlichkeit
des Himmels trifft
und zu gleißendem Licht wird."

© Josef Anton
Wortspiel



inspirierende Welt der Blauen Träume:
Entspannung, Weite, Zeitlosigkeit und Erinnerung –




blaue träume

ich lasse meinen blick fließen
mit den wellen
dort am horizont
wo der himmel die erde
küsst
verschmelzen sie sanft
zu ewigem blau
mit meinen träumen

(c) Susanne Albrecht (23.03.03)





Der Blick kann einem
die Sprache verschlagen.
Wenn sich die Wolken
in der San Francisco Bay verziehen,
die Sonne auf das Wasser strahlt und
die Golden Gate Bridge rötlich glänzen lässt,
dann wirkt das wie eine
Fata morgana des "American Dream".




Blaue Stunde

Blaue Stunde, es ist die Zeit zwischen Tag und Nacht,
die Grenze zwischen Wachen und Träumen,
zwischen Leben und Sterben,
gleich dem schmalen Grat zwischen Wahrheit und Lüge.
Ruhe kehrt ein bei Mensch und Natur

Laura-Sophie Stern




Die Wirkung der Farbe Blau


Das Erleben der Farben ist eines
der ganz besonderen Privilegien, die wir
auf diesem Planeten genießen können.

Theo Gimbel



Da fliegt die Sehnsucht
mit windgeblähten weißen Segeln
über glitzernde Wellen
zu fernen Gestaden ...



Paradies

Da war eine Frage
Wie sieht dein Paradies aus?
Nimm eine Leinwand
Male sie an
In einer einzigen Farbe
Blau
Und schreibe darunter
Mein Paradies
Wieso ist das dein Paradies?
Blau!
Blau ist die Farbe
Der Sehnsucht

Der Träume
Der Unendlichkeit
Der Erfüllung
Alles Bildliche
Alles Materielle
Alles Wollen
Verblasst
Gegen endloses Blau
Mein Paradies ist kein
Fester Zustand
Es ist
Immerwährendes Träumen

Thomas Mende



Blaue Träume in der
Ferne schweben in das
Reich der Sterne,
tauchen ins weite Meer.
Nichts als Blau ist um
mich her.

Blaue Blumen auf den
Wiesen, Zauberwesen
mich begrüßen,
locken mich mit
ihrem Duft
leuchtend blau in
lauer Luft.

Blaue Träume,
blaue Ferne,
blaues Band am
Himmelszelt,
blaue Welt,
ich mag dich so gerne,
weil dein Blau mir
so gefällt.

Annemarie Stollenwerk






Beschwörung in Blau

Nach oben
schaue ich.
Strahlendes Blau,
als hätte der Himmel
nie eine Träne geseh'n.
Vertrauensvoll
tauche ich ein
in dieses blaue Meer,
um zu
vergessen
vergessen
vergessen

Birgit Enser



Atemberaubend
nur Himmel und Meer
tanzende Lichter

© Laura




Kreischende Möwen
Wellenschlag folgt Wellenschlag
Das Meer singt sein Lied.

Senryu von
© EPROM (*1941)





Blaue Träume

Meer so blau und grün
beflügelt die Fantasie
leichter Wind erfrischt

Der Glanz der Sonne
malt die Farben des Meeres
Wellen strahlend blau

© Laura



Die Fee mit den meergrünen Augen
kann zaubern, wenn Du sie magst.
Sie holt im Sommer vom Himmel
das Blau Dir, wenn Du es ihr sagst.

Du bist der Fee schon begegnet,
vielleicht hast Du's nur nicht geseh'n.
Es kann sie nicht jeder erkennen,
so geht das nun mal mit den Feen.

Die Fee mit den meergrünen Augen
könnt ich sein, woher willst Du's wissen?
Die Fee ist der Mensch in der Nähe,
den wir, wenn er fortgeht, vermissen.

Sie sitzt an glitzernden Ufern,
sie schmückt sich mit Perlen aus Tau.
Vielleicht hast Du sie gestern getroffen?
Wer weiß das bei Feen schon genau?

©Mira
besinnlich





So blau wie das Meer,
so weit wie der Horizont
so sind die Träume

© Laura




Dort über der See
zwischen den Elementen
unter dem Himmel

Wie ein feiner Strich
die Ewigkeit der Hoffnung
so fern und doch nah

© Harfner




Ich segle zu jener fernen Küste,
zur Insel deines Herzens,
um auf ihr meine Spuren
zu hinterlassen,
um von dir gefunden,
als deine Liebe

© Josef Anton
-Wortspiel



Des Abends
Hand in Hand am Strand
lang gehen,
blaue Träume träumen.
Worte der Liebe sprechen
und dabei erröten.
Das Salz von den Lippen
der Liebe kosten,
schmecken
den Geruch des Meeres

© Josef Anton
- Wortspiel





Abends in der Taverne
eine gute Flasche
jenes Weines trinken,
der die Herzen verzaubert
und nur noch Gedanken
der Liebe erzeugt,
den nächtlichen Sternenhimmel
so schön erscheinen lässt.
Lassen wir uns von
unseren Gedanken tragen
an jenen fernen, fremden
frühlingshaften Ort,
wo die Heimat unserer Träume ist.

© Josef Anton

- Wortspiel






träumen
vom Meer
das uns trägt
Salz auf unserer Haut
funkelt wie Kristall
Sonnenstrahlen
die blaue Träume vergolden
und abends erröten lassen
wenn wir Hand in Hand
am Strand entlang gehen

von: reality

das pralle Leben






Wenn du der Träumer bist,
bin ich dein Traum.
Doch wenn du wachen willst,
bin ich dein Wille
und werde mächtig
aller Herrlichkeit
und ründe mich wie
eine Sternenstille
über der wunderlichen
Stadt der Zeit.

Rainer Maria Rilke




Gedanken am Meer

Wo Meer und Himmel sich vereinen
ganz zart ein dünner Strich
dort ist das Ende könnt' man meinen
oh Menschenkind du täuschest dich

Man sieht so weit das Auge reicht
von seinem Weg nur kleine Stücke
bis man sein Lebensziel erreicht
am Wege über die eigne Brücke

Ganz schnell schafft man das erst Ziel
doch manchmal nur mit Müh und Plage
wird es auch öfter viel zu viel
es enden Gott sei Dank die Tage

Wäre alles nur schön und gerade
das Leben wäre öd und leer
Höhen und Tiefen nicht erleben, schade
denk ich, doch eine Träne fließt ins Meer

©Karl Miziolek





Zwischen Blau
und Lilagrün
leuchten helle Sterne,
schimmert das Wasser
so zauberhaft in der weißen Ferne.
Schaukeln Schiffe
still am Steg,
nur mit leichten Fesseln,
gaukeln Falter
bunt am Weg
über goldne Nesseln.

Und der Himmel
spielt sein Spiel
mit dem blanken Spiegel,
drückt mit seinem
blauen Mund in des
Wassers Dämmergrund
tief sein Wolkensiegel.

Erika Striffeler





Ein Leben ohne Sehnsucht,
wäre wie ein Segelboot in der Flaute

©Karl Miziolek



LAS VEGAS
- Stratosphere tower –
Metropole des Glücksspiels
Traumwelt in der Wüste.



Manchmal öffnet sich
der Himmel – glasklare See
nur blaue Träume

Laura




Du musst dich ganz deinen Träumen vertrauen
Und ihr heimliches Wesen erlernen,
Wie sie sich hoch in den flutenden blauen
Fernen verlieren gleich wehenden Sternen.
Und wenn sie in deine Nächte glänzen
Und Wunsch und Wille, Geschenk und Gefahr
Lächelnd verknüpfen zu flüchtigen Kränzen,
So nimm sie wie milde Blüten ins Haar.
Und schenke dich ganz ihrem leuchtenden Spiele:
In ihnen ist Wahrheit des ewigen Scheins,
Schöne Schatten all deiner Ziele
Rinnen sie einst mit den Taten in Eins.

Stefan Zweig



Brise kommt vom Meer
Ungestilltes Verlangen
Quelle der Sehnsucht

© Laura




Man kann die seligsten Tage haben,
ohne etwas anderes dazu zu gebrauchen
als blauen
Himmel und grüne Frühlingserde.

Jean Paul




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